Beiträge von Moondust82

    Es ging um mehr Geld ausgeben denen es gut geht. Ab wann das ist weiß ich nicht. War eine Idee fürs mehr Geld ausgeben. Ob die gut ist oder nicht entscheide ich ja nicht. War mal ein Vorschlag nur .

    naja, aber dein Vorschlag, die Platzbewerbungen zu begrenzen, geht das Problem ja nicht an. Mehr Geld ausgeben müssen würde heißen:

    Ein Level 30 LKW verbraucht mehr Diesel als ein Level 1 LKW (aktuell andersherum)
    Level 40 Mitarbeiter wollen deutlich mehr verdienen als Level 15 Mitarbeiter. Und Level 15 Mitarbeiter deutlich mehr als Level 1 Mitarbeiter
    Es muss empfindlich weh tun, seinen LKW von Schleswig Holstein ans Mittelmeer zu schicken. Aktuell ist das sehr günstig.
    Die Wartung auf höheren Leveln muss teuer sein. Verbiegt sich ein Blech an meiner Backfischbude auf Level 1, biege ich es wieder zurecht. Geht eine Hydraulik an meinem Level 45 Geschäft kaputt, muss es eine Investition sein.

    Die Plätze sind schon jetzt für höhere Level teurer. Mehr Stellfläche, mehr Wohnwagen = höhere Gebühren. Da ist es egal, ob ich auf Platz A ein Bewerbungslimit habe und mit Geschäft 2 auf Platz B muss...

    PS: das mit den Kosten verstehe ich ebenfalls nicht. Wäre ich mit zehn Geschäften in München, kämen sie aus ganz Europa angefahren. Fahrkosten machen einen zu vernachlässigen Anteil in diesem Spiel aus. Daher verstehe ich nicht, wo hier ein Nachteil sein sollte, wenn man unterschiedliche Plätze anfahren muss. Dann kosten die 6 Transporte halt unter Umständen in Summe 6000 Taler mehr. Wer muss hier ab Level 5 sauscharf rechnen?


    Ich glaube wir müssen hier gedanklich mal Realpreise von Spielpreisen trennen. Und Octandor tatsächlich sind Benzinpreise ein Hebel, der noch nicht ausgeschöpft ist, wenn wirklich zu viele Taler im Spiel sind. Zu intelligenter Reiseplanung zwingt mich das Spiel nicht.

    Der Kauf von einem neuen Geschäft zieht Geld aus dem Spiel, und das ist aus Game Design Sicht super wichtig. Schon jetzt geht es einigen Spielern ein bisschen "zu gut" und wir haben eher Probleme, wie man mehr Geld aus dem Kreislauf ziehen kann als ein Problem damit, Investitionen tätigen zu können. Das haben hier im Thema ja auch einige andere bereits geschrieben.


    wie wäre es eine Begrenzung der Spieler denn es sehr gut geht . das sie sich pro platzt nur einmal bewerben können . so müssen sie sich andere plätze suchen wo sie dann wieder mehr Geld ausgeben würden . statt mit 8 Geschäfte auf einen platz zu sein . um damit mehr Geld aus zugeben zu müssen .

    Ähm, ich verstehe nur Bahnhof. Was hast du denn für eine Vorstellung, wie das Spiel auf höheren Leveln abläuft?

    Ich bin jetzt durch harte Spielarbeit Level 43 und habe die Entwicklung des Spiel finanziell unterstützt, indem ich Geschäftsvarianten gekauft habe, die Sterne kosten. Das bringt nebenbei bei Bewerbungen einen Vorteil. Ich habe aktuell 9 Geschäfte eingelagert, 10 im Umlauf und 24 mille auf dem Konto. Und die höherstufigen Geschäfte spielen gut Kohle rein.

    Man könnte also sagen: nach drei harten Spieljahren geht es mir sehr gut.

    Das heißt mitnichten, dass ich mich aufs Oktoberfest in München oder Hannover bewerben kann und mit allen Geschäften eine Zusage erhalte. Wenn es mit zwei von zehn klappt, freut man sich.

    Und dann kommt so ein Vorschlag, dass man Spieler wie mich im Spielspaß einschränken soll, z.b. durch Bewerbungslimitierungen? Vermutlich, damit du es auf Level 14 einfacher hast?

    Da muss ich wirklich mal mit dem Kopf schütteln und entschuldige mich öffentlich, dass ich so lange und gut gespielt habe...=O8o

    Und wenn man noch dazu die Anzahl der einzelnen Fahrgeschäfte beschränkt? 30*EisParadies, 50*Pommes usw... "Die Welt ist im Umbruch. Viele Ressourcen stehen nur noch bedingt zur Verfügung. Amerikaner und Chinesen überbieten sich gegenseitig beim Erwerb der verbliebenen Bodenschätze. Dies trifft auch die Hersteller von Geschäften hart. Einige Materialien sind knapp, andere quasi verbraucht. Es werden kaum noch neue Fahrgeschäfte gebaut. Aufgeben ist keine Option, der Mensch braucht Unterhaltung und Spiele, gerade in Zeiten wie diesen. Die Branche muss umdenken. Die fetten Zeiten als man noch jederzeit jedes Fahrgeschäft kaufen könnte sind vorbei. Schonender Umgang mit den verbliebenen Geschäften ist angesagt und führt zu einem Schattenmarkt. Einem Markt neben den funkelnden, frischen Geschäften, einem Markt mit Objekten, die selbst schon Geschichten erzählen könnten, mit Geschäften, die schon vor Jahren Kultstatus erlangt haben und nun doch einem noch größerem, besserem weichen müssen. Einem Markt der zweiten, dritten, vierten Chancen - der Hoffnungsmarkt. Ein Markt, auf dem auch Sie vielleicht ihr nächstes Schätzchen finden."

    Dann den Anfängern viel Spaß. Davon profitieren die höherleveligen Spieler, die schnell sind. Und Anfänger müssen nehmen, was sie kriegen können. Ist ja furchtbar für das Spiel, dieser Vorschlag....

    Viele Geschäfte gibt esimmer hier im Spiel über 100 mal. Mir fällt es gerade etwas schwer, da in Kult zu denken. Und bevor ein Geschäft so aufsteigt, wird es doch eh wieder verkauft, weil Geld für ein höherleveliges Geschäft verdient wurde. Viele Spieler tauschen direkt, wenn das höhere Level erreicht ist. Denn wie gesagt: Geld ist genug da...

    Ich sags wies ist, wir machen das, weil es funktioniert! Wir machen mit jedem Platz Gewinn im Millionenbereich, der Verband steht extrem gut finanziell da, selbst ein halbvoller Platz macht gut Gewinn. Da darf man auch gerne an der Gebührenschraube drehen. Wir machen das nicht wegen dem Geld, wir machens weil die Nachfrage da ist.

    Da musst du dich nicht rechtfertigen. Kein Verband würde es anders machen.

    Ich war jetzt auch schon häufiger in Frankreich und habe da im Prinzip auch kein Problem mit. Ich fahre sber auch alles an, kleine Plätze, große Plätze, lange und kurze Spielzeiten, alle Länder und alle Preis-Nivaues...

    Wad mich als Verbandsmitglied in NRW nur wundert ist, dass Frankreich gefühlt ausschließlich Granatenplätze mit langer Dauer und hohen Preis-Nivaues hat. Wie machen die das? Gibt es dort diese Begrenzungen nicht, dass es unterm Strich immer ein durchschnittliches Nivaue sein muss? Wir müssen immer irgendein Mini-Dorffest "Extrem Niedrig" o.ä. erfinden, dass wir im Gegenzug ne Granate zünden können.

    Ich hab mich das auch schon gefragt. Ich glaube, es liegt daran, dass zwischen den Städten immer mehr als 50 km liegen und es keine Konkurrenzveranstaltungen gibt. Ist aber nur eine Vermutung...

    Bei uns musst du, aufgrund der Vielzahl der Verbände im der Nachbarschaft und der Veranstaltungsdichte, teilweise mit Wochenmärkten auf extrem niedrigen Preisniveau nachhelfen, um die Top Veranstaltungen höher als das normale Preisniveau zu bekommen...(Ja, deshalb gibt es Wochenmärkte...anders nicht zu machen...)

    Ich klink mich jetzt auf die Gefahr hin, dass Octandor wieder zu machen muss, auch aus. Ich hab alles gesagt.

    Wie gesagt: macht die plätze gerne, aber dann stell andere Verbände nicht so öffentlich am den Pranger. Und unterstell ihnen bitte nichts Böses.

    Plauener Herbst.


    Google sagt dazu:

    Beim Plauener Herbst 2025 gab es keine klassischen Schausteller mit großen Fahrgeschäften, da es sich um ein Stadt- und Kulturfest und nicht um einen klassischen Jahrmarkt handelte. [1] 2026 ist die Veranstaltung abgesagt.

    City Biathlon Dresden:


    Auch beim City Biathlon Dresden gibt es keine klassischen Schausteller oder Fahrgeschäfte, da es sich um eine reine internationale Spitzensport-Veranstaltung handelt. [1, 2, 3]

    Statt eines Jahrmarkts erwartet dich rund um das Heinz-Steyer-Stadion ein sportlich ausgerichtetes Biathlon-Dorf mit Mitmachangeboten. [1, 2]

    Insgesamt habt ihr auf diesen beiden Plätzen, die real zwar existieren, aber nichts mit Schaustellern zu tun haben, 85 Standplätze!

    Ich werde nicht wieder eine Endlosdiskussion mit dir führen..

    City Biathlon Dresden. Laut Google eine Vereinssportveranstaltung ohne Fahrgeschäfte und internem Cateringbereich (keine Schausteller) - 50(!!!) Plätze knallt ihr dafür rein.

    Plauen: da waren 2025 gar keine Attraktionen, im Mittelpunkt stand ein Kinderfest. 2026 ist abgesagt. Bei euch: 35 Plätze.

    Das passt nicht zu scharfer Kritik am Verband Frankreich. Bei euch ist es die schiere Menge an Veranstaltungen, die nicht so groß sind, wie ihr sie macht.

    Die Plätze sind ja online. Jeder kann sie googeln, wenn er möchte.

    Festzuhalten ist: auch die Spieler aus Frankreich wollen wie ihr Spaß haben. Schaden will hier niemand irgendwem. Ist auch mechanisch nicht möglich.

    Ich hab viele eurer Plätze gegoogelt. Das hat oft nichts mit einer Kirmes zu tun, eher regionale Schützendorffeste. Trotzdem meldet ihr massenhaft und jedes Wochenende diese Mikroplätze an und macht daraus was großes.

    Gut, wenn ihr ein Dorffest Breuna Gersdorf mit einer Bude Entenangeln, einem Bratwurststand, einem Minikinderkarussel und einem Ausschank, dessen Höhepunkt laut Programm Kaffee und Kuchen und Disko sind, zum 35er Platz hochpushen wollt, tut es.

    Aber dann teile hier nicht so böswillig aus, dass die Spieler aus dem französischen Verband anderen schaden wollen. Das finde ich nicht fair.

    Hier wurde doch mal gepostet, dass der französische Verband zu wenig Mitglieder hat und die deshalb lieber lange Plätze einstellen, weil nicht sicher ist, ob die Abstimmung geschafft wird.

    Aber mal ganz kritisch: dafür, dass sich hier alle immer über Fakeplätze beschweren, wundert es mich, das diese immer voll sind.

    Die Diskussion über den Überschwall an kleinen Plätzen aus Sachsen (Oldtimertreff, CSD, Dorftest...), die reell aus drei Fress- und Getränkebuden bestehen und hier jedes Wochenende zusammen 100 Standplätze ausmachen, könnte man sich genauso streiten. Die sind für mich nicht weniger verwerflich.

    Dies ist nun mal ein Spiel und keine Realsimulation...wenn euch solche Plätze stören, fahrt nicht hin. Und das Plätze auch mal miese machen, wird sich auch durch weniger Angebot in Frankreich nicht ändern.

    Octandor bei mir ist der Fehler mit den Schichtplänen immer noch da. ich stelle 16-01 Uhr ein, speichere die Schicht. Beim nächsten Mitarbeiter steht sie wieder bei 8-17 Uhr. Die Uhrzeit, die ich vorgebe wird nicht auf den nächsten Mitarbeiter übernommen.


    Witzigerweise speichert es die richtige Stundenzahl - nämlich neun, aber nicht die Startzahl. Tritt sowohl auf dem Android Smartphone als auch im Browser auf.

    Fehler beim Schichtplan:


    Bei mir übernimmt das System die Uhrzeiten nicht, wenn ich z.b. 8 gleiche Schichten auf Mitarbeiter verteile. Die erste Schicht geht vom 12-18 Uhr. Bei der Abendschicht switched er immer wieder auf 12 Uhr zurück, wenn ich das + Symbol drücke.

    Versuche ich mit den Fingern, kommt 18:05 heraus.

    Moin zusammen, eine kleine sache die mich persönlich stört. Wen man ein Geschäft/Wohnwagen abbaut sieht man nicht welche mitarbeiter LKW oder PKW fahren dürfen ist etwas ungünstig da ich das Fahrgeschäft oder die wohnwagen schon vorschicke wen eins davon noch nicht abgebaut ist und da nicht alle mitarbeiter LKW fahren können ist das etwas Problematisch. Ansonsten muss ich sagen auf den ersten Eindruck echt gut geworde an das neue Design wird man sich schnell dran gewöhnen.

    doch, das siehst du. PKW Führerschien und LKW Führerschein sind farblich hinterlegt. Andere Fähigkeiten auch ;)

    Das Dashboard finde ich super. Die Community als eigene Einbettung finde ich auch gut. Das räumt das ganze etwas auf.

    Sehr cool finde ich die Geschäftsansicht.

    Zu umständlich finde ich den Weg zum Abbau eines Wohnwagens. Sehr viele Clicks, um dann festzustellen, dass den gerade Leute benutzen.

    Ja das ist richtig, aber 80% aller Plätze werden ja nach dem Original abgehalten. Da Crange das größte in NRW ist, so wie das Münchner Oktoberfest, dachte ich halt, das es von dem Verband auch sonbehandelt wird. In unserem Verband ist das zumindest so. Klar das manche Plätze etwas angepasst werden. Das sehe ich bei uns auch. Aber die großen sollten auch groß sein.

    Wenn eine Veranstaltung mehr als 200 Plätze anbietet, führt das im Nachhinein oft dazu, dass andere Verbände, die parallel Veranstaltungen einstellen, am Ende mit leer gebliebenen Plätzen in die Röhre schauen.

    Ich bin kein Fan von 200+ Plätzen und schlage nur selten welche vor. Auch wenn der Vorschlag dann nicht der Realität entspricht.