Ja, ich würde es so angehen, dass man wirklich sagt, man reduziert auf nur noch 16 Regionalverbände und führt Unter- und Obergrenzen bei den Standplätzen ein. Zum Beispiel könnte man festlegen, dass ich mindestens 20 Plätze vergeben kann und maximal 200 bis 250.
Dies würde meiner Meinung nach dazu führen, dass es nicht mehr dazu kommt, dass beispielsweise wie letztes Jahr der Pützchensmarkt in Bonn mit 500 Standplätzen geplant wird und dadurch dann viel zu viele Anbieter anzieht.
Wenn man die Standplätze begrenzt, könnte ich mir vorstellen, dass dies auch Auswirkungen auf andere Märkte hätte, sodass man vielleicht auch kleinere Märkte anfahren müsste und nicht immer nur die großen Standorte.